PR’s sind NICHT ALLES worauf es beim Training ankommt!

Die Strength- und Conditioning-Community weist stets „mit größter Sorgfalt“ daraufhin, wie wichtig eine stetige Kraftverbesserung für bessere Fitness, Knochendichte und Lebensqualität sei. Sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene sollten daher immer eine gewisse Grundkraft entwickeln und beibehalten, um von anderen Trainingsarten profitieren, Resultate im Gym sehen und eine bessere Performance außerhalb vom Gym vorweisen zu können.

Das Problem

Problematisch wird es allerdings erst, wenn man sich die Kehrseite der Medaille ansieht. Oft scheint besonders erfahrenen und extrem durchtrainierten Athleten nicht bewusst zu sein, dass sie den Punkt, an dem eine Verbesserung der Kraft absolut notwendig ist, bereits überschritten haben und die Jagd nach Rekorden sich eher zu einem Hobby oder einer Freizeitbeschäftigung entwickelt hat.

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Viele Trainierende sind mittlerweile gegenüber allen anderen Facetten des Fitnesstrainings, die nicht zur Verbesserung ihrer Bestleistungen beitragen, komplett verschlossen. Dabei setzt sich der Begriff Fitness aus insgesamt 11 Komponenten zusammen – und die Kraft ist nur eine davon.

Natürlich wirkt sich mehr Kraft positive auf viele weitere Bereiche aus, allerdings hängt Deine Leben nicht davon ab, ob Du mit 300kg Kreuzheben machen kannst oder nicht.

Viele Trainierende habe sich dabei auf Kosten von zahlreichen Verletzungen auf Elite-Level „hochtrainiert“ ohne dabei in Betracht zu ziehen, welchen Mehrwert diese Rekorde für unser Alltagsleben bieten.

Das Nervensystem wird in Mitleidenschaft gezogen, Verletzungen werden kaschiert und sobald man sich wieder davon erholt hat, macht man wieder da weiter, wo man sich die Verletzung ursprünglich zugezogen hat. Was nützt es Dir wirklich bzw. welchen Sinn macht es, neue PR’s „rauszuhauen“, wenn Du Dich dabei ständig verletzt?

Werde stärker, aber bleib gesund

Stärker zu werden ist DAS WICHTIGSTE, worauf sich die meisten Leute im Gym fokussieren sollten. Gleichzeitig bedeutet das jedoch nicht, dass andere Trainingsziele als unwichtig angesehen werden sollten, sobald Du stärker geworden bist. Stark zu sein bedeutet nämlich nicht automatisch, dass Du fit bist.

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